Kai-Uwe Mrkor

Einkanal-EKG

Messung der elektrischen Aktivitäten der Herzmuskelfasern zur Auswertung der bipolaren Ableitung des Elektrokardiogramms nach Einthoven I:

  • Hochempfindlicher Eingangsverstärker mit sehr großer Eingangsimpedanz
  • Aktiver Right-Leg-Driver zur Kompensation von Gleichtaktanteilen
  • Schutzschaltungen entsprechend der IEC 6001
  • Zuschaltbarer parametrierbarer FIR-Filter
  • Eliminierung von Basislinienwanderern auf dem Host
  • Galvanisch getrennter USB-Anschluss
  • Anschlüsse für alle Extremitäten des Einthoven-Dreiecks

EKG

EKG-Simulator

Simuliert den Herzschlag. Bildet dazu den Spannungsverlauf an den Elektroden eines EKGs pegel- und zeitgenau nach. Das Modul eignet sich zum direkten Anschluss an ein Einkanal-EKG:

  • Amplitude von P- und T-Welle sowie des QRS-Komplexes einstellbar
  • Herzfrequenz frei wählbar
  • Realisierung des Moduls mit einem minimalen Hardwareaufwand
  • Anschlüsse für alle vier Extremitäten zur Nachbildung des vollständigen Einthoven-Dreiecks

EKG-Simulator

SAM7XC256 - Evaluationsboard

Ausbildungsboard für den 32 Bit-Mikrocontroller SAM7XC256 der Firma ATMEL. Dieser verfügt über einen ARM7TDMI-Kern und umfangreiche interne Peripherie:

  • JTAG-Schnittstelle
  • 10/100 MBit LAN-Anschluß
  • USB
  • CAN-Schnittstelle
  • zwei V.24-Schnittstellen
  • Einschub für SD-Karten
  • Herausführung aller analogen und digitalen Ports
  • alphanumerisches LCD
  • vier frei verdrahtbare Taster

F120

CYF120 - Rapid Development Board

Testboard für den 8 Bit-Mikrocontroller CYF120 der Firma Silicon Laboratories. Dieser lässt sich mit bis zu 100 MHz betreiben und besitzt eine Vielzahl von integrierten Peripheriebausteinen (12-Bit-ADC, 12-Bit-DAC, MAC-Einheit, PLL, JTAG, 128 KByte Flash, 8 KByte RAM):

  • Herausführung aller analogen und digitalen Ports
  • JTAG-Schnittstelle für Programmierung und Debugging
  • frei verdrahtete 8 Bit-Eingabemöglichkeit über einen DIP-Schalter
  • frei verdrahtete 8 Bit-Binäranzeige über acht Einzel-LEDs
  • zwei V.24-Schnittstellen
  • zwei galvanisch getrennte CAN-Schnittstellen
  • zwei frei verdrahtbare entprellte Taster
  • zwei fest verdrahtete Interrupt-Taster (INT0/INT1)

F120

AT89C51ID2-Entwicklungsplatine

Entwicklungsboard für den 8 Bit-Mikrocontroller AT89C51ID2 der Firma ATMEL. Das Board unterstützt den gleichzeitigen Betrieb von zwei dieser Mikrocontroller.

Controller 1:

  • AT89C51ID2 oder AT89C51IC2
  • 64 KByte FLASH, 32 KBYTE SRAM
  • LCD
  • CAN-Controller
  • Herausführung aller Ports
  • V.24-Schnittstelle
  • CAN-Schnittstelle
  • I2C-Bus
  • SPI-BUS

Controller 2:

  • AT89C51ID2 oder AT89C51IC2
  • 64 KByte FLASH
  • Herausführung aller Ports
  • SPI-BUS

89C51ID2

80C517-Evaluationsboard

Ausbildungsboard für den 8Bit-Mikrocontroller SAB-80C517 der Firma Infineon. Um eine größtmögliche Übersichtlichkeit für den Nutzer zu ermöglichen, befinden sich auf der Bestückungsseite des Boards nur Bedien- und Anzeigeelemente. Alle anderen für den Betrieb notwendigen Bauelemente wie Schaltkreise, Widerstände und Kondensatoren befinden sich auf der für den Bediener nicht unmittelbar sichtbaren Lötseite. Zur Vermeidung von Lötstellen auf der Bestückungsseite wurden auf der Lötseite ausschließlich SMD-Bauelemente eingesetzt.

Board-Parameter:

  • Herausführung aller IO-Ports
  • 8 Bit-Eingabemöglichkeit über einen DIP-Schalter
  • 8 Bit-Hexanzeige über eine zweistellige 7-Segment-Anzeigen
  • 8 Bit-Binäranzeige über acht Einzel-LEDs
  • Herausführung beider ser. Schnittstellen über V.24-Pegelwandler
  • vier frei verdrahtbare entprellte Taster (jeweils 2 Anschlüsse für das invertierte und nichtinvertierte Signal)
  • zwei fest verdrahtete Interrupt-Taster (INT0/INT1)
  • ein frei verdrahtbares lineares Potentiometer
  • LCD-Anzeige

80517A

AkSen

Den Kern des Aktor/Sensor-Boards AkSen bildet ein 8 Bit-Mikrocontroller; betrieben mit einer Taktfrequenz von 12 MHz. Insgesamt sind 64 KByte Programmspeicher und ein 8 KByte großer Datenspeicher vorhanden.

Der geplante Einsatz liegt vorrangig bei autonomen Systemen. Dabei kann das Board allein oder, über den optionalen CAN-Bus gesteuert, auch in Zusammenarbeit mit anderen Boards betrieben werden. Dahingehend sind auch die Anschlussmöglichkeiten optimiert:

  • 16 digitale Ein-/Ausgänge
  • 15 analoge Eingänge
  • vier Motortreiber
  • vier Lämpchentreiber
  • drei Servo-Ausgänge
  • drei Encoder
  • eine V.24-Schnittstelle
  • ein vierfach DIP-Schalter
  • ein LCD (optional)
  • ein CAN-Interface (optional)


Aksen

Die Pinbelegung der Steckverbinder zum Anschluss von Sensoren und Aktoren wurde weitestgehend den weit verbreiteten 6.270-Boards des MIT angepasst, um deren Austauschbarkeit zu gewährleisten.

Eine für das AkSen geschriebene Bibliothek ermöglicht den komfortablen Zugriff auf alle implementierten Funktionen des Boards. Auch die Nutzung von parallelen Prozessen mittels preemptivem Multitasking und Round Robin wurde dazu von mir implementiert.

Das Board entstand als Teilprojekt im Rahmen des HSPN-Projektes "Initiative IAS".

C167-Evaluationsboard

Ausbildungsboard für den 16 Bit-Mikrocontroller SAB-C167CR der Firma Infineon. Um eine größtmögliche Übersichtlichkeit für den Nutzer zu ermöglichen, befinden sich auf der Bestückungsseite des Boards nur Bedien- und Anzeigeelemente. Alle anderen für den Betrieb notwendigen Bauelemente wie Schaltkreise, Widerstände und Kondensatoren befinden sich auf der für den Bediener nicht unmittelbar sichtbaren Lötseite. Zur Vermeidung von Lötstellen auf der Bestückungsseite wurden auf der Lötseite ausschließlich SMD-Bauelemente eingesetzt.

Board-Parameter:

  • Herausführung aller IO-Ports
  • CAN-Anschluss ( + Jumper für CAN-Bus-Terminierung)
  • 16 Bit-Eingabemöglichkeit über zwei achtfache DIP-Schalter
  • 16 Bit-Hexanzeige über vier 7-Segment-Anzeigen
  • 16 Bit-Binäranzeige über 2*8 Einzel-LEDs
  • vier frei verdrahtbare Taster (jeweils zwei Anschlüsse für das invertierte und nichtinvertierte Signal)
  • ein frei verdrahtbares lineares Potentiometer
  • LCD-Anzeige

C167

Intelligentes CAN-Modul

Frei programmierbares intelligentes IO-Modul zum Anschluss an den CAN-Bus. Alle Ports des verwendeten Mikrocontrollers sind herausgeführt. An Port 3 ist zusätzlich noch ein vierfach-Dipschalter (zur ID-Vergabe o.ä). angeschlossen.

Board-Parameter:

  • CAN-Bus durch Optokoppler galvanisch getrennt
  • Versorgung über CAN-Kabel oder separat
  • Jumper für CAN-Bus-Terminierung
  • verwendeter Mikrocontroller (C505A) frei programmierbar
  • Programmdownload über herkömmliche V.24-Schnittstelle
  • über Port 1: acht individuell nutzbare analoge/digitale Ein-/Ausgänge (je nach Programmierung)
  • über Port 3: Nutzung der Spezialfunktionen (/INT0, T0, ...) oder des parallel angeschlossenen vierfach Dip-Schalters

CanSlave

Intelligentes Multi-IO-Modul

Multifunktionales Ein-/Ausgabe-Board zum Anschluss an die serielle Schnittstelle.

Board-Parameter:

  • acht digitale Eingänge
  • acht digitale Ausgänge
  • acht analoge Eingänge
  • ein analoger Ausgang über ein R2R-Netzwerk
  • ein quasianaloger Ausgang mittels PWM
  • Windows-Programm zur Kommunikation mit dem Board

IOBoard      IO-Prog

Testboard zur Evaluation von PLD-Schaltungen

Übungsboard für PLD-Schaltungen. Simulation von UND-ODER-Feldern durch EPROMs. Ausgabe von Zustand und Taktzyklus.

pld

I2C-Erweiterungsboard

Universell einsetzbares Experimentierboard zum Anschluss an den I2C-Bus mit folgenden Peripherieelementen:

  • Uhrenbaustein PCF8573
  • Parallele Porterweiterung PCF8574 (zusätzliche Anzeige der Portzustände über LEDs)
  • Serielles EEPROM 24C02
  • ADU/DAU-Baustein PCF8591

Alle Bausteinadressen sind frei wählbar.

I2C

Motortreiber

Versuchsplattform rund um Ansteuerung von Gleichstrommotoren und Bestimmung von Drehzahl und Drehrichtung..

  • Motordrehzahl individuell einstellbar (über Potentiometer oder PWM)
  • Herausführung der Signale der integrierten Gabellichtschranke (Va, Vb)
  • Erkennung von Rechts-/Linkslauf des Motors per Hardware

 

Motor

Testboard zur Evaluation von Speicherbausteinen

Evaluationsboard für Speicherbausteine. Per DIP-Schater ist die Einstellung von Adress-, Daten- und Steuersignalen möglich. Der Datenbus wird gleichzeitig auf acht LEDs (mit nibbleweise verschiedenen Farben) ausgegeben.

ROM

Alarm-Uhr

Hin und wieder besteht der Wunsch, mehrmals am Tag an bestimmte Ereignisse erinnert zu werden. Mehrere, korrekt über den Tag verteilte, Aufforderungen zur Einnahme von Medikamenten sind ein alltägliches Beispiel dafür. Wer dazu einen handelsüblichen Wecker zu Hilfe nehmen will, wird aber schnell enttäuscht. Mehr als zwei Alarmzeiten lassen sich selten aus diesen herauskitzeln. Im konkreten Fall entstand die Uhr als Merkhilfe für einen „vergesslichen“ Diabetiker mit mehreren festen über den Tag verteilten Terminen zum Spritzen von Insulin bzw. Messen des Blutzuckers.

Uhr